Geflügel- und Kleintierzubehör
Gartenstraße 11, 3380 Pöchlarn-Ornding
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Apfelessig ist ein bewährtes und altes Hausmittel, reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, organischen Säuren und Enzymen. Hilft der Verdauung, stärkt das Immunsystem und kurbelt den Stoffwechsel an. Die Veränderung des ph-Wertes sorgt gleichzeitig dafür, dass die Ausbildung von Bakterien gehemmt wird.  Im Trinkwasser verhindert die Zugabe von Apfelessig die Bildung unerwünschter Keime. Dosierungsempfehlung: alle zwei bis drei Tage einen Schuss Apfelessig ins Trinkwasser
Spitzwegerich ist besonders zur Blütezeit wertvoll gegen Husten und Bronchitis.  Die enthaltenen Bitterstoffe eignen sich hervorragend zur Behandlung von Würmern und Darmparasiten.
Knoblauch und Zwiebel sind bei Mensch und Tier bewährt, um vielerlei Leiden zu lindern bzw. zu verhindern. Arterienverkalkung, Husten, Schnupfen, Bronchitis und Verdauungsstörungen sind nur einige Beispiele. 
Mehrmals im Jahr kann Knoblauch angeboten werden. Das beugt Krankheiten vor und regt die Legetätigkeit an, hilft auch bei Wurmbefall und verhindert erfolgreich Darmparasiten!
Knoblauchsud: ca. 10 Knoblauchzehen kleinhacken, mit zwei Liter Wasser einmal aufkochen, einen Tag bei Zimmertemperatur ziehen lassen, als Trinkwasser reichen, eventuell einen Kaffeelöffel Honig beimengen
Knoblauchsaft verdünnt auf einen Wattebausch auftragen und Gefieder und Bürzel betupfen oder Knoblauchsaft verdünnt auf Gefieder sprühen - soll den Befall mit Vogelmilben reduzieren.
Zerquetschten Knoblauch und geriebene Karotten mit Topfen mischen und füttern –
Gute Vitaminversorgung und unterstützt gegen Würmer!
Ca. 30 g Karotten und zwei Knoblauchzehen auf 250 g Topfen (40 % Fett)
 Kürbis haben viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.
Kürbis wirkt stark gegen Würmer und andere Darmparasiten. 
frisches Kürbisfleisch grob gerieben und mit einigen grob zerkleinerten Kürbiskernen mischen - hilft bei Wurmbefall 
Bei Verwendung gegen Würmer einen Brei zubereiten aus:
ca. 4 EL Kürbiskerne zerstoßen und mit heißem Wasser übergießen
zusätzlich rohen Kürbis und/oder Kürbissaft verabreichen
Kürbiskernöl: als Wundheilmittel
Oregano ist ein absolutes Wundermittel der Natur und zählt zu den stärksten natürlichen Antibiotika. Oregano kann sowohl vorbeugend als auch zur Behandlung von akuten Krankheiten genutzt werden.
Renommierte Züchter schwören auf den Einsatz von Oregano, um die Kükensterblichkeit zu reduzieren, das Immunsystem, Darm und Verdauung  zu stärken.
Wirkung: antibakteriell, verdauungsfördernd, appetitanregend, pilzhemmend und antiviral und gilt als natürliches Antibiotikum
Oregano wird zur Behandlung und Vorbeugung von pathogenen Magen- und Darmerkrankungen und Erkrankungen der Atemwege frisch oder getrocknet unters Futter gemischt oder als Oreganoöl im Trinkwasser verabreicht
regelmäßiger Oregano-Einsatz mildert Stresssituationen, erhöht die Futteraufnahme und schützt den Darm vor parasitären Erkrankungen
 Anwendung: 1 TL getrockneten Oregano mit 1/2 l Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen lassen

Infos vom schlauen Fuchs



Allgemeine Infos

Geflügelhof Hela
Geflügel- und Kleintierzubehör                     
Gartenstraße 11                                                
3380 Pöchlarn-Ornding                                  
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Telefon: 0676 / 70 85 804

Öffnungszeiten
DI & DO von 10h - 12h und 13h30 - 17h
FR von 10h - 12h
SA von 10h - 11h45
MO & MI geschlossen

!Sie können ab jetzt schon Bestellungen per EMail und Telefon tätigen!

!Wir haben keine Bankomat-Kasse!


!Unser ganzes Geflügel ist dem Alter entsprechend geimpft!
!

!!Ich habe keine BRUTEIER!!

!!Bitte nehmen sie für alles Geflügel (außer für Küken) eine Transportmöglichkeit mit z.b. Kartons, Katzenboxen, Bananenschachteln (eine Schachtel für 4-5 Hühner), Körbe etc. mit.
Sie können auch Kartons bei uns erhalten.

!!Legeküken gibt es nur mehr in braun, keine Sonderrassen, ich habe auch keine Bruteier!!

!Ich kann aus Zeitgründen keine Fragen per E-Mail, SMS & Sprachbox beantworten.!

Termine: Mastküken, Wildmastküken, Legeküken (LK von 22.3. bis 14.6.2022) gibt es nur mehr in braun ( keine Sonderrassenküken ), diese haben wir jede gerade Woche am Dienstag Vormittag, bitte bis spätestens Donnerstag vorher bestellen.
Es kann sein, dass wir an diesen Termintagen schlecht zu erreichen sind, aber wir rufen Sie zurück.

Informationen zur Haltung der Hühner finden sie beim schlauen Fuchs.
Wenn Sie sich Tiere halten möchten, informieren Sie sich auch selbst vorher - was Sie alles brauchen, im Internet finden sie viele Informationen.

Unseren aktuellen Folder können Sie auf der Seite der Rubrik Junghennen ausdrucken.

Hühnerinformationen

Informationen über Hühner                                                                                                                          

Erwerb von neuen Hühnern:
-Kaufen Sie nur Hühner die in Ordnung und geimpft sind. Auf Märkten können sie sich Krankheiten und Parasiten nach Hause holen, da die meisten Tiere nicht geimpft sind
Am Anfang nicht mit den vorhandenen Hühnern in Kontakt kommen lassen, sonst Rangkämpfe.
Es hilft auch Einsprühen der gesamten Hühner mit Haarspray, Deospray, Schnaps oder Essigwasser vertreibt fremden Stallgeruch.
Bei der Futterumstellung das gewohnte Futter weiter füttern und ausreichend Wasser zuführen.
Kontrollieren ob die neuen Hühner auch zum Futter kommen, daher den Futterautomaten immer gut
füllen.
Hähne:
1 Hahn ist für ca. 8-10 Hennen, aber ärgern Sie nicht die Nachbarn mit dem gekrähe auch zu viele Hähne machen Stress in der Gruppe..
Hühnerstall:
- genug Platz um bei schlechtem Wetter einen ganztägigen Aufenthalt zu bieten
- ideal sind im Stall 1 m² für 3 Hühner
- es sollte Strom vorhanden sein, ideal für Geräte wie Wärmelampen, Tränkenwärmer, Reinigungsgeräte usw.
- Raubtiersicher, isoliert und zugsicher, im Sommer gut zu lüften durch Fenster mit Fliegengitter,
  Milchglasfenster um zu intensive Sonnenbestrahlung zu verhindern.
- Bei höherer Zahl an Hühnern braucht man Ventilatoren.
- soll gut zu reinigen sein mindestens 2x im Jahr Grundreinigung und gegen Erreger und Ungeziefer ausspritzen (am besten am Abend da kommen die Schädlinge meistens aus ihren Verstecken).
- Sitzstangen: pro Huhn 25cm und 5cm stark (Vierkanthölzer) und sollten in gleicher Höhe angebracht werden, da sonst Streitigkeiten. Abstand zur Wand 30cm, nicht über Futter und Tränken. Stangen können gleich zum Erreichen des Nester angebracht werden darunter ein Kotbrett das alle 3 Tage zu reinigen ist und die Hühner nicht mit dem Kot in Berührung kommen (Krankheitserreger...).Ideal sind Fadenvorhänge innerhalb der Hühnerluke bzw. Klappe, das erschwert den Vögeln das hineinkommen.
- Einstreu:  am besten gehäckseltes Stroh und Hobelspäne (Hobelscharten) ca 10-15cm
aber auch Sand ist eine Möglichkeit. Einstreu ca. alle 1-2 Monate wechseln.
Feuchte Einstreu fördert Durchfall (Kokzidiose) und Verwurmung.
Ungeeignet Heu, Hühner schlucken die Halme und es entsteht ein Kropfwickel, sie verhungern.
Ein Nest für ca. 3-5 Hühner am besten mit gehäckseltem Stroh auslegen oder abwaschbare Nesteinlagen, Gummimatten, aber auch mit Dinkelspreu kann man die Nester füllen. Es gibt unterschiedlichsten Systeme, wie z.B.: Gemeinschaftsnester, Einzelnester, Fallnester, Tunnel-Nester,..
Nester sollen dunkel, zugfrei, gut erreichbar und vor Störungen geschützt angebracht werden, dabei spielt die Höhe keine Rolle. Legenester: 2er, 3er, 4er, bei uns erhältlich auch zum kombinieren.
 
Temperatur:
Bis 10 Grad können sich die Hühner ihren Energiebedarf aus dem Futter holen, darunter lässt die Legeleistung nach.
Ist die Legeleistung nicht so wichtig, sollte die Temp. nicht unter den Gefrierpunk kommen, da das Wasser sonst gefriert.
Beleuchtung und Licht:
- Damit Hühner auch im Winter Eier legen, soll die Dauer der Beleuchtung nicht unter 14 Stunden fallen, dazu ist eine zusätzliche Beleuchtung am besten mit einer Zeitschaltuhr, das Licht sollte sich sehr früh z.B. um 2-3Uhr bis es hell wird einschalten, dadurch können die Hühner wenn es dämmert rechtzeitig auf die Sitzstangen gehen und stehen nicht plötzlich im Dunklen.
- Am besten sind 3-4 Watt LED-Leuchten pro m² Bodenfläche in gleichen Abständen angebracht.
- Hühner sehen bis zu 5 m gut und das Licht reicht ihnen. Lichtfarbe kaltweiß, das ist dem Sonnenlicht sehr ähnlich. - Das Lichtprogramm ist bei Hühnern nicht dazu da , um mehr Eier zu legen , sondern diesen Tieren die Möglichkeit zu geben, ihre Nährstoffspeicher wieder aufzufüllen.
Durch die Verlängerung des Tages können diese Hühner länger fressen und genügend Nährstoffe fürs nächste Ei aufnehmen.
Die Gesundheit der Tiere ist vom Licht abhängig. Nicht nur die Produktion wichtiger Vitamine, wie das Vitamin D, sind auf Tageslicht angewiesen, sondern auch die Legeleistung der Hennen ist stark von der Lichtintensität abhängig.
- Milchglasfenster um zu intensive Sonnenbestrahlung zu verhindern, die den Stall aufheizen.
- Fenster zwischen Osten und Süden anlegen.
- Erleichtert die Arbeit im Stall.
- Keine Leuchten die Flackern erzeugen (Energiesparlampen, normale Neonröhren) das macht die  Hühner  nervös und aggressiv. Es gibt einen Test, richte den eingeschalteten Fotoapparat auf das  Leuchtmittel und schau unmittelbar auf dem Display das Ergebnis - es flimmert oder nicht.
 
Wasserversorgung:                                                                                                                           2
- Ein Huhn trinkt je nach Jahreszeit 300 bis 500ml Wasser.
- Temperatur nicht unter 10 Grad und nicht über 30 Grad - vermindert Legeleistung.
- Im Winter sind Tränkenwärmer ideal, brauchen wenig Strom (bei uns erhältlich).
- Täglich Wasser wechseln und Tränke reinigen. Im Sommer mehrmals am Tag wechseln.
- Erhöht aufstellen oder hängen, die Hühner sollen sich strecken, verhindert Verschmutzung durch Hühner und Einstreu.
- Wassermangel ist oft ein Grund für den plötzlichen Einbruch der Legeleistung und kann auch frühzeitige Mauser auslösen.
- Bei Nippeltränken benötigen 2-3 Hühner einen Nippel oder Rundtränken 30cm für ca. 70 Hühner.
Fütterung: Legefutter, Muschelgrit, Futterkalk, Vitamine usw. bei uns erhältlich.
So als Faustformel kann man 120g pro Tier und Tag hernehmen.
Die sicherste und einfachste Fütterung ist die mit Fertigfutter.
Unterversorgen sie die Hühner nicht sie brauchen ihr Fertigfutter sonst hören sie zum Legen auf oder fangen gar nicht an. Fütterung  in der Früh  im Stall hat den Vorteil, daß die Hühner wirklich zuerst das fressen was sie sollen, erst danach ins Freie. Im Auslauf verdirbt das Futter wegen der Feuchtigkeit viel schneller und lockt Parasiten und Vögel an die Krankheiten, Milben verursachen können
Bitte verzichten Sie auf die altertümlichen Futterempfehlungen:
"Gekochte Kartoffel, bißchen Weizen ergänzt mit Essensresten."
Moderne Rassen bekommen davon Fettleber, legen kaum und leben nicht lange.
Dabei kann man zwischen Alleinfutter beinhaltet bereits den Weizenanteil oder Legekombi hat höheren Eiweißgehalt, hier kann man noch 30%-50% eigenes Getreide dazufüttern.
Fütterungsfehler rächen sich sehr schnell, eine unausgewogene Fütterung führt zu Federpicken und Kannibalismus.
Ebenso normal wie notwendig ist dabei die Aufnahme von Steinen, die dem Muskelmagen bei der Zerkleinerung der Nahrung helfen. Auch in Gefangenschaft muss daher immer für die notwendige Zufuhr von Steinchengrit gesorgt werden und eine Schale Muschelkalk bzw. Muschelgrit  bereitstehen als Kalziumzufuhr für die Eierschalenproduktion.
Eine Eiweißzufuhr sind auch Topfen und gewässerte Milch
Auf dem Speiseplan stehen auch Samenkörner, Würmer, Blätter und Beeren, aber auch Gras kleinen Insekten und sogar Essensreste (in Maßen).
Auslauf:Hühner setzen in der Regel direkt, nachdem sie den Stall verlassen haben, Kot ab. Ist hier das Sandbad angebracht oder gar die Grünfläche angelegt, sind schnelle Verschmutzungen vorprogrammiert. Abhilfe schafft hier eine ausreichend große, gepflasterte Fläche, die sich schnell und einfach säubern lässt.
Idealerweise bringt man im Sonnenbereich gleich das Sandbad unter mit einer Überdachung, damit es vor Witterungseinflüssen geschützt und der Sand immer schön trocken ist. Fehlt ein Sandbad, so birgt es für Hühner und Halter gleich mehrere Unannehmlichkeiten. Durch das Sandbad befreien sich die Hühner von lästigem Ungeziefer, sprich Milben, Federlinge.
Sandbad: eine Grube von 1m² ca. 40cm tief oder Kiste mit einer Mischung aus Quarzsand oder Spielsand plus etwas Holzkohleasche vom Aschekasten des Holzofens.. Diesen in Abständen austauschen und Innhalt entsorgen nicht auf Misthaufen (Parasiten). Holzkohlestückchen helfen bei der Verdauung und Durchfall.
Der Boden sollte nicht zu feucht sein und jedes Huhn sollte ca. 10m² zu Verfügung haben. Ideal wäre, wenn eine Weide alle Jahre gewechselt werden könnte.
Auch genügend Schattenplätze sind ideal wie Sträucher, Bäume..
Zaun: 112 hoch 50m lang auch mit elektr. Weidezaungerät bei uns erhältlich

Bei schweren Rassen genügt gut ein Meter
Bei leichten und  flugfreudige  Rassen reicht ein Zaun um die 1,8 bis 2,5 Meter
Idealerweise gräbt man den Zaun ca. 40 cm unter der Erde ein, wegen der Raubtiere.
Man kann auch 5 Schwingfedern ca. 3cm kürzen oder entlang des Kiels abschneiden.
Mauser; Mauserhilfe bei uns erhältlich

Eine natürliche Mauser findet nach 12 bis 15 Legemonaten statt, in der Regel im Herbst. 
Man unterscheidet eine Teil-  oder stufenweise Vollmauser.
Dauer:  4-5 Wochen

stufenweise Mauser :                                                                                                                                   

Federverlust beginnt am Kopf-Hals-Brust-Körper-Flügel und endet am Schwanz, abgestorbene Haut fällt beim Putzen auf die Sitzstangen (Staubhäufchen).
Teilweise bis vollständiger Verlust der gesamten Federn.
Die Hühner hören mit dem Eierlegen auf.
Warum:  Ein intaktes Federkleid garantiert die Wärmeisolierung, schützt vor Verletzungen und Nässe.
Zu Unterstützung, können Vitamine, Mineralstoffe (Mauserhilfe) und z.B.Mehlwürmer oder Haferflocken gereicht werden aber sonst kann man das Legefutter weiterfüttern.
Nicht jedes Jahr und nicht bei allen Hühnern wird das gesamte Federkleid gewechselt, manchmal werden ein paar Schwungfedern oder sogar ganze Bereiche nicht ausgetauscht, was aber nicht weiter schlimm ist.
Andere Auslöser:                                                                                                                                          3
Sofortige Vollmauser kann genetisch bedingt sein oder durch Stress entstehen wie z.B.
Stallwechsel, extremer Temperaturumschwung (Kälte) oder radikaler
Futterwechsel und falsche Fütterung oder Wassermangel.
 

Federpicken und Kannibalismus: Federpicksprays bei uns erhältlich

-Licht: Zu hohe Lichtintensität, auch Sonnenstrahlen Zu grelle Glühbirnen und Fenster, kann man mit roter Farbe bestreichen oder einen Dimmer einbauen.
-Klima. Hohe Temperaturen, hohe Schadstoffgehalte wie z.B. Amoniak und zu hohe oder zu niedrige Luftfeuchtigkeit fördert das Federpicken.
-Nährstoffmangel. Mangel an verschiedenen Mineralstoffen, Vitaminen, usw.. können Federpicken fördern..
-Zu viele Hühner im Stall.
Extremer Stress wie Lärm/Knall, Sturm, Fuchs im Stall...
-Zuwenig Tränk-und Futtergefäße, sowie zuwenig Sitzstangen.
-Befall von Parasiten wie z.B.: Federlinge, Vogelmilben.. fördert Juckreiz, daher verstärktes picken.
-Beschäftigungsmangel: Als zusätzliches Beschäftigungsangebot können Sie Futterrüben, Karotten, Kohl, Äpfel, als Beifutter anbieten auch Spiegeln, Löffeln oder mit Wasser gefüllte Plastikflaschen aufhängen.
Ein Mangel an Salz im Futter ist z.B. häufig die Ursache
-Auf 3 Tagen geben sie 3g Salz/1ltr Wasser, kann nach 8 Tagen wiederholt werden, wirkt beruhigend.
-Ist das Tier blutig gepickt, sofort separieren und die Stellen desinfizieren und behandeln, erst wenn alles abgeheilt ist wieder zur Herde geben.

Ungeziefer im Stall: Ungezieferpräparate bei uns erhältlich
Auch Krankheiten und Parasiten können sowohl für einzelne Hühner, als auch für den gesamten Bestand zum Problem werden. Vorbeugen lässt sich hier vor allem durch eine artgerechte Haltung, eine ausreichende Stallhygiene und eine lückenlose Impfung.
Milben sind eine der häufigsten Parasiten in der Hühnerhaltung. Zu finden sind sie häufig unter Sitzstangen und in Legenestern. Seltener befinden sie sich tagsüber direkt auf dem Huhn, da sie eher nachtaktiv sind. Der Befall kann so schlimm sein, dass Hühner soweit geschwächt werden, dass dies zum Tode führt.
 Eischale. Nüchterne Milben sind blass, "satte" sind so mit Blut gefüllt, dass sie die rotbraune Farbe angenommen haben.
Eine Milbenbekämpfung im geräumten Stall gilt: Nach der Ausstallung verkriechen sich die Milben in ihre Schlupflöcher. Daher ist eine Bekämpfung umgehend durchzuführen, um einen Erfolg zu garantieren.
Hühner legen keine Eier.
Zuviel Küchenabfälle und zuwenig Legefutter führt zur Unterversorgung von Nährstoffen, Vitaminen, Kalzium, Vitamin D3....die Hühnerlegen wenig, kleine, schalenlose (Windei) oder gar keine Eier mehr, das Gleiche gilt auch für die Wasserzufuhr.
Andere Faktoren: Ortswechsel, Stress, Transport, Futterumstellung, Mauser, zuwenig Kalzium, Hitze...
Die bei uns erhältlichen Legehennen legen 250 bis über 320 Eier im Jahr und meist am Vormittag.
Die Temperatur hat auch Einfluß auf die Eigröße, zu hoher Temp. vermindert die Futteraufnahme.
Bei ältern Tieren nimmt die Schalendicke auch ab.
Legeleistung der Hennen ist ca. 12 bis 14 Monate, die Nährstoffe im Ei werden weniger.
Auch junge Hühner (zu Legebeginn)  oder Hühner die plötzlich erschrecken, können ab und zu schalenlose Eier legen- Grit füttern
Lichtsprung-, Knick- und Brucheier werden nicht durch eine zu dünne Schale verursacht, sondern infolge schlechter Stalleinrichtungen, zu geringer Nestanzahl oder schlechter Nestform, ungeeignetes Nesteinstreu. Schmutzige Eier können durch Abrollnester oder gute, trockene Nesteinstreu verhindert werden.
Weiße Eidotter: es können alle oder nur eine Huhn betroffen sein - Mangelerscheinung oder Befall von Parasiten, Viren, Bakterien.
Parasiten können Wurmarten oder Kokzidien sein, dann behandeln.
Karotin (Pro Vitamin A) im Legefutter sorgt für gewünschte Farbe nur müssen die Hühner auch genug davon bekommen.
Auch grüne Pflanzen, gelber Mais oder Luzerne verbessert auch die Dotterfarbe.
Weiße Schlieren im Eiklar:                                                                                                                             
Wahrscheinlich ein befruchtetes Ei, ist aber nicht ungesund.
Eierfressen:
Ursachen: öfters in den Wintermonaten zu beobachten, durch Mangel an Eiweiß, bei einem Mineralstoffmangel wird Heißhunger auf Eierschalen automatisch ausgelöst, durch Vitamin D Mangel (besonders im Winter), kann das Kalzium nicht aufgenommen werden und Fütterungsfehler, auch bei Eileitererkrankungen können sich keine oder sehr dünne Eierschalen bilden, das Ei bricht leicht und die Hühner (auch Hähne) sind neugierig und fressen immer wieder die Eier auf und gewöhnen sich die Unart an. Ungünstige Haltungsbedingungen, zuwenig Nester, zu grelles Licht, keine Ruhe beim Legen, meistens nach der Mauser ist Schluß mit Eierfressen. Langeweile wie kein Gras mehr vorhanden im Auslauf, Scharren macht keinen Spaß mehr, ideal dann eine Fuhre Rindenmulch.
                                                                                                                                                                     4
Lösung: regelmäßige Versorgung mit Mineralstoffen und Vitaminen über das Futter, am besten Fertigfutter, extra Zufütterung von Grit, Muschelkalk, Kalkfutter in extra Gefäß. Eier sofort abnehmen, Gipseier ins Nest dazu legen, Abrollnester anbieten, oder Nest mehr auspolstern, damit Eier nicht brechen.
Tipp von Hühnerhaltern:
Mit einer Nadel wird ein kleines Loch gebohrt und mit einer Einwegspritze der Inhalt entfernt. Dann wird scharfer Senf hineingespritzt und das Loch mit Kleber verschlossen. Der Übeltäter frisst erfahrungsgemäß das Ei ganz auf. Darauf sitzt er mit gespreiztem Gefieder auf der Stange. Die Zeit des Unwohlseins ist jedoch von kurzer Dauer. Um den Erfolg zu testen, kann man dann ein zweites präpariertes Ei hinlegen. Meist reicht jedoch eine einmalige Behandlung aus. Für besonders hartnäckige Fälle gibt man dann ein mit Pfefferbrei gefülltes Ei. Danach hat noch kein Huhn jemals wieder ein Ei gefressen.
Blutflecken im Ei: bei Erschrecken der Tiere können Blutgefäße im Legeapparat zerreißen und Blut gelangt ins Eiinnere.
Maßnahmen zur Verhinderung von Krankheiten und Parasiten teilweise bei uns erhältlich.
Desinfektionsmittel für Stall und Geräte, Tränken, Bakterien, Viren, Pilze, Algen
Ungezieferbekämpfungsmitteln gg. Milben, Federlinge (Läuse, Flöhe)
Präparate für die Gesunderhaltung wie Vitamine, Wurmkur, Kokzidienmittel usw.
Im Reptidoc Shop in OÖ können sie Raubmilben bestellen zur Bekämpfung von Blutmilben.
Verhalten und Raubvögelabwehr:
Völlig normal ist  die Hackordnung – eine verhaltensbiologische Regelung, um die Rangordnung festzulegen.
Hühner legen meist Vormittag.
Rote Tücher,  alte CDs, silberne Weihnachtskugeln etc. an Bäumen und Sträuchern befestigen, Baustellenabsperrbänder über dem Hühnerauslauf.
Es gibt auch Raubvögelabwehrspray.
Henne soll nicht brüten.
Die Glucke für sich in einen genügend großen Nagerkäfig setzen, ohne Einstreu, denn es soll ja ungemütlich sein. Futter und Wasser müssen aber im Käfig Platz haben. Jeden Tag den Käfig mitten unter die anderen Hühner in den Auslauf stellen, am besten an einem schattigen Ort. Abends den Käfig in den Stall auf den Boden stellen. Diese Prozedur täglich wiederholen. Nach ca. 4-5 Tagen sollte es beendet sein.
 
Körpertemperatur beim Haushuhn nämlich zwischen 39,8 und 43,6 Grad Celsius geregelt durch die Zirbeldrüse. Hat keine Schweißdrüsen. Temperaturregulierung bei Hitze daher über den Schnabel und die Flügel auch stecken sie den Schnabel ins kalte Wasser kühlt ihre Halsschlagader und kühlt somit den Körper ab.
Bei starker Kälte große Kämme und Lappen der Vögel zum Schutz vor Erfrierungen dick mit Vaseline einreiben, besser noch im Stall lassen gilt besonders bei federfüßigen Rassen es können sich bei Schnee kleine frostige Schneebälle zwischen Zehen und Federn festsetzen
Gicht Ablagerungen von Harnsäure in Gelenken und Organen durch Eiweißüberfütterung, verschimmelten Mais und Bewegungsmangel. Gicht ist knotig an den Beinen, dabei ist auch die Niere angegriffen, sie verursacht Gelenksschwellungen, Versteifungen, Lahmheit, Abmagerung und Schwäche, man setzt es auf Diät mit reinem Körnerfutter und wenig Eiweiß, viel Wasser und schmiert Füße eine Woche mit Arnika Gel und eine Woche mit Beinwell Salbe, notfalls Tierarzt.
Legenot: Eileiterentzündung

Zerbrochene, schalenlose oder zu große Eier können im Legedarm stecken bleiben und verursachen Freßunlust, hängen lassen der Flügel, pressen und Krämpfe. Spülung mit Desinfektionslösung, danach Öleinlauf und entfernen des Eies durch vorsichtige Massage, notfalls Tierarzt der das Ei anbohrt und zerstört.
Kropfverstopfung Ursache für Kropfverstopfung ist falscher Nahrung. Futter das zu lang ist und stecken bleibt (lange Luzerne, Stroh, Heuhalme). Futter das sich ausdehnt (Brot), oder viele Fasern (Stroh, Heu,Luzernen) oder mit sehr wenige Fasern . Das führt dazu, dass sich der Kropf verstopften kann. Auch die Marek-Krankheit kann eine Verstopfung verursachen.
Der „weiche Kropf“ ist elastisch mit übelriechenden Kropfinhalt durch Gase, die Schleimhaut des Kropfes ist entzündet. Das kann auch die direkte Ursache der Verstopfung sein. Halten Sie das Huhn mit dem Rücken nach unten so dass der Kropf nach unten hängt. Massieren Sie den Kropfinhalt  langsam und vorsichtig in Richtung des Schnabels, so dass er nach draußen kommt, Inhalt entfernen.
Beim „harten Kropf“ wenig Feuchtigkeit und Gasbildung, dieser entsteht durch zu viel faserigem Futter wie Heu, Stroh, Luzernen oder Gras. In diesem Fall wird der Kropfinhalt in die Richtung des Kaumagens (Muskelmagens) gedrückt. Mit viel lauwarmem Wasser massieren Sie den Kropf vorsichtig und geduldig oft mehrmals wiederholen bis sich die Verstopfung löst.  Nach den Behandlungen die Tiere von anderen Hühnern trennen, von 2 Tagen, keine Nahrung, nur frisches Trinkwasser, eventuell Zusatz v. Vitaminen. Wenn alles nichts hilft-Tierarzt.

Wachtelinfos

Geflügelhof Hela Wachtelinformationen:                                            1
Sie erhalten beim Geflügelhof Hela
Wachteln , Wachtel Legefutter, Wachtel Kükenfutter, Grit, Vitamine, Mineralstoffe und Zubehör.
Welche Wachteln:
-          Lege- und Mastwachtel ist die meistgehaltene
Wie alt werden Wachtel:
Um die 3-5 Jahre, die Legeleistung nimmt aber ab.
Wie viele Eier legt die Wachtel und ab wann:
Ca. 240 Eier pro Jahr um die 12-16g, Eier sind fast cholesterinfrei und gemustert selten auch einfarbig.
Ab der 5.Woche vereinzelt, ab 10. Woche erreicht sie die volle Legeleistung. Erst kleine Eier die immer größer werden.
Schlachtgewicht:
Mit 10 Wochen ca. 150-250g
Haltung: ca. 3-4 Hennen maximal 1 Hahn pro m²,
eine Gruppe weiblicher Wachteln sind ruhiger.
Wichtig die Stallungen sichern gegen Katzen,Fuchs,Marder, Raubvögel....
1)   im geschlossenen Stall (auch Etagenställe):
Einstreu mit geschnittenem  Stroh und Holzspänen (Hobelscharten), teilweise Rindenmulch
eine Ecke mit Sand (für Sandbäder –gegen Parasiten) , kleiner Haufen frischer Komposterde
in der kalten Jahreszeit kann  auch geheizt werden
größere Steine sitzen gerne auf Anhöhen aber mögen keine Sitzstangen, Steine können auch zu Höhlen gelegt werden, Wachteln verstecken sich gerne darin, oder Steinhaufen aus glatten Steinen,
alte Blumentöpfe, Körbe, Kisten oder Schachteln mit Einstiegsloch als Verstecke, hier legen sie auch gerne ihre Eier rein und suchen im Sommer vor der Hitze darin Schutz.
Ideal sind Zweige mit Haselnüssen, von Weiden, Tannen, Fichten oder Chinaschilf die man in den Boden steckt oder ans Gitter, spenden Schatten und die Wachteln sind beschäftigt.
    2) Stall mit Auslauf ins Grüne mit überdachtem Gatter, kann immer wieder auf eine neue Stelle im Gras gestellt werden. Wachteln können Kleinlebewesen aufpicken und sind an der frischen Luft.
Zusätzliches siehe Punkt 1)
2)   Volierhaltung mit zugfreien, isolierten Stall integriert
Im Sommer auf gute Belüftung achten (eventuell auf der Rückseite eine vergittertes Fenster)
Wachteln können auch dort im Winter gehalten werden vertragen auch kältere Temperaturen gut.
zusätzliches siehe Punkt 1)
Licht und Haltung im Winter:
Ohne Licht machen sie eine Legepause im Winter.
Unter 12 Grad legen sie nicht
Es reichen 12-16 Stunden Licht am besten mit LED Lampen.
Bei Innenhaltung brauchen sie 17-18 Grad so legen sie das ganze Jahr.                         
Wachteln sollten auch die Möglichkeit haben durch das Sonnenlicht  Vitamin D einzulagern zur Härtung der Knochen und zum Wohlbefinden/Sonnenbaden.
Mauser:
2x pro Jahr im April und Oktober wenn der Stall nicht beheizt und gleichbleibend temperiert ist. Sie erneuert ihr Federkleid und passt sich der Jahreszeit an, sie stellen das Legen ein oder legen nur vereinzelt.                 2
Fütterung der Legewachteln:
mit hochwertigen Wachtel Legefutter versorgen mit 18-20% Rohprotein und allen benötigten Mineralstoffen und wichtigen Vitaminen usw.
-          immer ausreichend Futter im Futterautomat (diesen erhöht platzieren), nehmen sich selbst was sie benötigen. Gemüse/Obst (Karotten, Gurken, davon auch die Schalen klein geschnitten, Äpfel, Zuccini, Gras, Salat), Hirse - oder Maiskolben am Gitter anbringen.
-          Keine Küchenabfälle .
-          Nicht zuviel extra verfüttern dies senkt den Rohproteingehalt und kann dazu führen, das weniger bis gar nichts gelegt wird.
-          Muschelschalengrit immer bereitstellen.
-          Zusätzliche Vitamine AD3EC fördert Knochenwachstum, hilft bei der Mauser und verhindert im Winter einen Vitaminmangel, schützt vor Infektionen...
Flüssigkeit:
Täglich Wasser geben, am besten in spezielle Tränken, die man höher stellt oder aufhängt wegen der Verschmutzung am Boden (Einstreu, Erde usw.)
Im Winter soll das Wasser nicht gefrieren, Wassermangel wirkt sich negativ auf die Legeleistung aus.
Tränkenwärmer sind ideal und brauchen wenig Strom – bei uns erhältlich.
Warum legen meine Wachteln nicht?
-Futterzusammensetzung stimmt nicht mindestens 18-20% Rohproteine.
-mausern gerade (Frühjahr&Herbst)
-nicht genug Licht vorhanden 12-16Stunden
-es ist zu kalt
-Stress in der Gruppe wenn neue Tiere dazukommen oder zu viele Hähne in der Gruppe sind
-Tiere neu gekauft und Stallwechsel (Eingewöhnungszeit)
-Krankheit
-die Tiere sind schon alt
-die Vitamin und Mineralstoffversorgung passt nicht um die Schale zu bilden, unbedingt Calciumversorgung über das -Wasser gewährleisten, Grit immer bereitstellen.
-Es gibt vereinzelt Hennen die nie legen.
-           
Wie unterscheidet man die Geschlechter:                            
Man kann das Geschlecht an einigen Farbschlägen erkennen oder per Kloakentest, dies ist meist bei Wachteln mit einem Alter von ca. 5-8 Wochen der Fall.
Dazu nimmt man die Wachtel in beide Hände und dreht sie auf den Rücken. Durch ein vorsichtiges Ziehen mit beiden Daumen kann man die Kloake zum Vorschein bringen. Bei den Hähnen ist, im Gegensatz zu den Hennen, über der Kloake eine etwa nussgrosse Ausstülpung, die bei leichtem Druck weisslichen Schaum abgibt. Natürlich muss der Wachtelhahn bereits geschlechtsreif sein.
Wachtel ist verletzt:
Tiere sofort separat unterbringen. Verletzungen meist im Kopfbereich durch Hacken. Kleine Wunden heilen von selbst, Eingliederung in die Gruppe später wieder probieren.
Sieht man den blanken Schädel sind die Tiere sofort zu erlösen.
Wachteleier:                                                                                                         3
Wachteleier verderben nicht sie trocknen aus.
Eier im Kühlschrank lagern und maximal nach 2 Wochen roh verzehren (Wachtelkur), danach zur Sicherheit durcherhitzen.
Ein Wachtelei je nach Größe 3-4 Minuten hart kochen.
Wachteleier nur aus artgerechter Haltung und Fütterung essen speziell bei Wachtelkuren.
Bei Massentierhaltungseier gelangen Medikamente auch ins Ei die nicht reingehören.
Wachtelkur: Wachteleier verfügen über einen wesentlich höheren Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen als Hühnereier, sie sind reich an essentiellen Aminosäuren (Methionin, Lysin, Phenolalanin u. a.). Wachteleier enthalten die Vitamine A, B 1, B 2, Biotin, Folsäure und Enzyme. Der Brennwert je 100g Wachtelei beträgt 158 kcal. Wachteleier sind ein vollwertiges Diätnahrungsmittel und speziell für Kinder und Genesende geeignet. Außerdem sind sie fast cholesterinfrei.
Wachteleier werden in sogenannten "Kuren" roh zu sich genommen, Eier mit Fruchtsaft, Zitronensaft oder Milch Verquirlen und trinken. Positive Effekte treten schon nach der ersten Woche auf. Wichtig ist, dass sie die Eier auf nüchternen Magen, ca. eine halbe Stunde, vor dem Frühstück zu sich nehmen. Die Dosierung schwangt je nach Quelle von 3-6 Eiern pro Tag. Ebenso die Dauer von 3 Wochen bis 3 Monate. Eine Wiederholung der Therapie nach einer Pause von 6-8 Wochen scheint hierbei den Erfolg zu vergrößern.
Vitalität - Hoher Blutdruck- Verbesserung der Gedächtnisleistung –Nervöse- Unruhe Anämie
Migräne -Frischer Teint- Unregelmäßige Verdauung -Tuberkulose -Magengeschwüre
Asthma-Arterienverkalkung -Diabetes - Hoher Cholesterinspiegel -Herzrhythmusstörungen                    
Die Anzahl der Eier bzw. die Dauer der Kur hängt von den Beschwerden ab.
(Auszug aus dem Buch " Heilwirkung der Wachteleier" von Siegrid Hirsch)
Hier finden Sie einige Dosierungsvorschläge:
  • Allergien und Neurodermitis: 3x täglich 5 Eier, 2 Monate lang, dann 1x    täglich 5 Eier
  • Asthma (fur Erwachsene): 3x täglich 5 Eier
  • Falten- und Hautstraffung: 2x täglich 5 Eier, 2 Monate lang
  • Magen-Darm-Erkrankungen: 3x täglich 5 Eier, 2 Monate lang, dann 1x täglich 5 Eier
  • Migräne: 3x tägl. 5 Eier, 3 Monate lang, dann 1x tägl. 5 Eier
  • Vitalität und Potenz erhöhen sie übrigens auch.
Wachtelei Gesichtsmaske
2 Wachteleigelb -1TL Zitronensaft - 1TL gutes Olivenöl
Abends anwenden: Alles verquirlen, Gesicht gründlich waschen,
abtrocknen, dann die Masse mit einem Pinsel (z.B. Backpinsel) auftragen. Augen dabei aussparen. ca 30 min einwirken lassen. Gesicht erneut waschen, danach NICHT eincremen. Morgens ist das Gesicht deutlich entspannter, kleine Fältchen gestrafft, insgesamt wirkt das Gesicht verjüngt.
Wachteleier kochen
2 1/2 min. weich
3 min. mittel
3,5min hart

Mastküken & Wildmast

Mastküken        &   Biomastküken

Orginal Mastküken ROSS (weiß) sind besonders gezüchtet um hohe Schlachtgewichte zu ermöglichen. Ihr spezieller Vorteil liegt im hohen Brustfleischanteil und einer hervorragenden Fleischqualität.
Mastkükengewicht:
in 35 Tagen ein Gewicht von ca. 1500 g und
in 45 Tagen ein Gewicht von ca. 2400g.
ab der 4. Woche, hängt vom Federwuchs und Außentemperaturen ab, können sie auch ins Freiland.
Besatzdichte: Auf 1 Quadratmeter ca. 15 Küken.
 
Es wiegt nach dem Schlüpfen ca. 40g und sind unsortiert im Handel.
Man kann sie auch Auslauf- oder Freilandhaltung mästen.
1. Einstreu: Nichtimprägnierte staubfreie Weichholzhobelspäne oder gehäckseltes Stroh  ca. 4 cm hoch, so bleibt es immer trocken.
Bei Feuchtigkeit entsteht das ätzende Ammoniak, das Atemwegserkrankungen, Augenentzündungen und Hautschäden verursacht.
2. Ausreichend Licht siehe Tabelle.
3. Fütterung: Alleinfutter siehe Tabelle oder wie gewohnt füttern in eigenen Futterautomaten.
Gaben von Vit. A,D3,E,C unterstützen das Knochenwachstum und hilft das Kalzium aufzunehmen.
 
Bei Kalkmangel entstehen Knochenschwund und Überdehnung der Sehnen, die Tiere können humpeln oder lahmen.
Mastküken fressen Tag und Nacht.
Bei Auffälligkeiten wie Wassersucht durch Überanstrengung der Lungen -nährstoffarme Fütterung, Drosselung der tgl. Futtergabe, kein Futter über Nacht.
Daher muss man auch mit Ausfällen rechnen.
4. Wasser: tgl. frisch und sauber durch spezielle Kükentränken.
Nicht unter 10 Grad und nicht über 30 Grad, da die Futteraufnahme gestört ist und dadurch geringeres Wachstum.
5.Temperatur: Wärmestrahle, oder Ganzraumheizung. Nachts eventuell ein Dunkelstrahler.
Verhalten sich die Küken still und ruhig, ist die Temp. richtig, laufen oder liegen sie mit gespreizten flügeln herum und sind laut, ist die Temp. zu hoch.
6. Ausreichende Lüftung, vor allem im Sommer, eventuell mit Wasser besprühen
pro MastkükenGewichtAlleinfutterWasserWärmeLuftfeuchte
GrammGrammml zirkaGrad
nach  1 WO         150        115        60      32-33       55%
          2 WO         420        470      110      30       60%
          3 WO         900      1150      160      28       67%
          4 WO       1500      1150      210      26Ab 3 WO 70%
       5,5 WO       2680      4450      260      24Mittellangmast
          6 WOnach Gefühl      300      22
          7 WOnach Gefühl      340      20Langmast 46 T.
Lichtprogramm
TageStundenTageStunden
1.+ 2.23 H     20.17 H
3.+ 4.18 H     21.18 H
5. – 18.15 H     22.19 H
     19.16 H     23 – Ende20 H
 
 
Wildmastküken-Biomastküken
 
Biomastküken weiß (Hubbard I 757)
Biomastküken braun (Hubbard S 457, RED BRO)
Ab der 4. Woche, hängt von der Außentemperatur ab, in die Auslaufhaltung, da vital, schnellwüchsig und ohne Beinprobleme.
Vereinigt alle Fleischqualitätsmerkmale wie feine Haut, natürliche Fleischfärbung, kerniger Geschmack, feine Fleischfaser, geringer Wasser- und Fettanteil.
Impfung mit Injektion gegen Mareksche Krankheit
Bei Biofütterung muss man ca10 % längere Mastdauer rechnen.
 
Intensivmast:
 
Mit 8 Wochen               2,1 kg
Mit 9 Wochen               2,5 kg
Mit 10 Wochen             2,8 kg      

Puten & Bronzeputen

Breitbrustputen

Sind schwere weiße Puten mit sehr guter Zunahme, kurze Mastdauer und guter Futterverwertung, guter Ausschlachtung und hoher Anteil wertvoller Fleischpartien.
Die Puten sind sortiert und 4-5 Wochen alt.
 
Schlachtgewicht ist erreicht:
 
Hennen 15 Wochen ca. 11 kg.
Hähne    22 Wochen ca. 22 kg
Hähne werden 7 Wochen länger gefüttert.
Die Truthühner besitzen als einziges Geflügel helles und dunkles Fleisch.
Der Truthahn stammt aus Nordamerika und Mexiko.
Stallhygiene: Vor Neubelegung, reinigen, trocknen und desinfizieren.
Einstreu: kurzes Stroh (keine Gerste) oder trockene Weichholzspäne mindestens 10 cm hoch und immer wieder neues Material draufgeben, ausmisten erst nach Mastende.
Stalltemperatur:
4-5 WO – 24°C und kann wöchentlich um 1-2°C gesenkt werden also bis auf 18°C in der
10 WO., bis zur Endmast nicht unter 8-10°C.
Die Tiere nicht zu warm halten, da zu hohe Temperaturen die Atmung und den Herzschlag beschleunigen, es kommt zu einer hohen Belastung des jungen Gewebes und es können später  Probleme, wie Bauchwassersucht oder Blutungen auftreten.
Puten haben keine Schweißdrüsen, sie regeln durch Hecheln ihre Temperatur.
Offene Ställe ohne Durchzug sind im Sommer ideal für die Luftzirkulation und Schadstoffentfernung wie Staub und Gase.
6. WO sind die Puten fast vollständig befiedert.
Beleuchtung im Stall:
Am Anfang mind. 12 Stunden bis Mastende ca. 14 Stunden pro Tag, in  der Nacht wird geschlafen.
Zu heller Stall und direkte Sonneneinfall führen zu Kanibalismus und Federpicken.
Lüftung: gute zugfreie Belüftung in Höhe der Puten.
Besatzdichte:
Aufzucht: 8-10 Tiere pro m² bis zur 8 WO.
Kurzmast: 6-7 Tiere pro m² bis zur 14. WO
Langmast. Hähne/Hennen: 4 Tiere pro m² bis 17. WO
Langmast Hähne: 2 Tiere Pro m² bis zur Schlachtung.
Wasser.
Ausschließlich erhöhteTränkeautomaten , der Tränkeplatz pro Tier 3cm. Behälter tgl. reinigen und wöch. desinfizieren. Verbrauch je Außentemperatur.
Sitzstangen sollen ausreichend vorhanden sein, die Tiere sollen nicht am Boden schlafen, es bilden sich Brustblasen und das Gefieder soll gut durchlüftet werden und die Fußballen werden geschont.
7. WO 
Hähne bekommen einen eigenen Stall.
Grund liegt im unterschiedlichen Wachstum, sie werden schwerer und um 7 Wochen länger gefüttert. Als Einstreu hat sich kurzes Stroh am besten bewährt, trocken und pilzfrei.
Nicht vor der 7. WO ins Freiland (Auslauf).
Der Auslauf sollte einen Stall und einen Sonnenschutz haben.
Elektrozaun oder Zaunhöhe ca. 2m, wenn man ein Netz darüber spannt, sieht man, dass die Puten Sommer wie Winter, auch nachts und bei Regen, sich lieber draußen aufhalten
Flügelstutzen bringt nichts, da sie sehr hoch springen können.
Bei zu starker Belastung des Bodens, muss die Weide gewechselt werden.
Abgestandenes Wasser ist für die Tiere gesundheitsgefährdend.
 
Fütterung:
Am besten höhenverstellbare Automaten in Schulterhöhe der Tiere pro Tier 4 cm Platz.
Um eine gute Gewichtszunahme zu erreichen, müssen Futter- und Wasserstellen in unmittelbarer Nähe der Tiere sein.
Futtersäcke nicht auf Beton und nicht an Wände lehnen- sofort Schimmelbildung. Futter muss trocken auf Holz abgedeckt sein.
 
Alter                                                  Futter                                                           Verbrauch pro Tier                                                                                                                              und angegebenem Zeitraum
   4-5 WO                                          Anfangmastfutter                               ca. 2,6 kg    tgl. ca. 180 g
   6-8 WO                                          Anfangmastfutter                                 ca. 4,5 kg    tgl. ca.  190g
   9-15 WO                                        Folgemastfutter                                 ca. 17  kg
 16-24 WO                                        Endmast                                            ca. 30 kg
Puten fressen auch Weizen, eventuell auch Maisschrot, Erbsen, Gerste, Sonnenblumenkörner, gewalzten Hafer, Ackerbohnen, Kartoffeleiweiß und Maiskleber, nur Biofutter ist zu wenig.
Nur Weizen ist zu wenig, deshalb mindestens 50% Fertigfutter dazu füttern.
Grit bzw. Austernschalen unbedingt zufüttern.
Vitamine A-D3-E-C alle 3 WO über das Wasser zugeben, das stärkt die Knochen, Muskeln und Sehnen.
 
Der Erreger der Schwarzkopfkrankheit wird über den Kot von Hühnern ausgeschieden. Erreger ist ein Parasit, Übertragung erfolgt durch Eier oder Larven des Blinddarmwurms.
Nach Infektion werden die Puten schläfrig, schwach und sitzen mit gesträubten Gefieder im Stall, Kot ist schwefelgelb. Junge Tiere sterben schon nach wenigen Tagen, bei älteren chronisch. Die durch Kreislaufstörungen verursachte blaurote bis schwärzliche Verfärbung der Kopfhaut gibt der Krankheit seinen Namen.
Truthühner immer von Hühnern getrennt halten.
 
 
Bronzeputen unsortiert
Die  Bronzepute besitzt eine langgestreckten, kräftigen Rumpf. Der nackte, blaue Kopf ist dicht besetzt mit roten Fleischwarzen. Grundton schwarz mit starkem Bronzeglanz.
Gewicht Hennen 6 bis 8 kg
Gewicht Hähne   8 bis 11 kg
Mastpute für die Freilandhaltung, vital, langsam wachsend, gute Beweglichkeit und hohe Fleischqualität.
 
 

Hausmitteln für die Gesunderhaltung

Apfelessig ist ein bewährtes und altes Hausmittel, reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, organischen Säuren und Enzymen. Hilft der Verdauung, stärkt das Immunsystem und kurbelt den Stoffwechsel an. Die Veränderung des ph-Wertes sorgt gleichzeitig dafür, dass die Ausbildung von Bakterien gehemmt wird.  Im Trinkwasser verhindert die Zugabe von Apfelessig die Bildung unerwünschter Keime. Dosierungsempfehlung: alle zwei bis drei Tage einen Schuss Apfelessig ins Trinkwasser
Spitzwegerich ist besonders zur Blütezeit wertvoll gegen Husten und Bronchitis.  Die enthaltenen Bitterstoffe eignen sich hervorragend zur Behandlung von Würmern und Darmparasiten.
Knoblauch und Zwiebel sind bei Mensch und Tier bewährt, um vielerlei Leiden zu lindern bzw. zu verhindern. Arterienverkalkung, Husten, Schnupfen, Bronchitis und Verdauungsstörungen sind nur einige Beispiele. 
Mehrmals im Jahr kann Knoblauch angeboten werden. Das beugt Krankheiten vor und regt die Legetätigkeit an, hilft auch bei Wurmbefall und verhindert erfolgreich Darmparasiten!
Knoblauchsud: ca. 10 Knoblauchzehen kleinhacken, mit zwei Liter Wasser einmal aufkochen, einen Tag bei Zimmertemperatur ziehen lassen, als Trinkwasser reichen, eventuell einen Kaffeelöffel Honig beimengen
Knoblauchsaft verdünnt auf einen Wattebausch auftragen und Gefieder und Bürzel betupfen oder Knoblauchsaft verdünnt auf Gefieder sprühen - soll den Befall mit Vogelmilben reduzieren.
Zerquetschten Knoblauch und geriebene Karotten mit Topfen mischen und füttern –
Gute Vitaminversorgung und unterstützt gegen Würmer!
Ca. 30 g Karotten und zwei Knoblauchzehen auf 250 g Topfen (40 % Fett)
 Kürbis haben viele Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.
Kürbis wirkt stark gegen Würmer und andere Darmparasiten. 
frisches Kürbisfleisch grob gerieben und mit einigen grob zerkleinerten Kürbiskernen mischen - hilft bei Wurmbefall 
Bei Verwendung gegen Würmer einen Brei zubereiten aus:
ca. 4 EL Kürbiskerne zerstoßen und mit heißem Wasser übergießen
zusätzlich rohen Kürbis und/oder Kürbissaft verabreichen
Kürbiskernöl: als Wundheilmittel
Oregano ist ein absolutes Wundermittel der Natur und zählt zu den stärksten natürlichen Antibiotika. Oregano kann sowohl vorbeugend als auch zur Behandlung von akuten Krankheiten genutzt werden.
Renommierte Züchter schwören auf den Einsatz von Oregano, um die Kükensterblichkeit zu reduzieren, das Immunsystem, Darm und Verdauung  zu stärken.
Wirkung: antibakteriell, verdauungsfördernd, appetitanregend, pilzhemmend und antiviral und gilt als natürliches Antibiotikum
Oregano wird zur Behandlung und Vorbeugung von pathogenen Magen- und Darmerkrankungen und Erkrankungen der Atemwege frisch oder getrocknet unters Futter gemischt oder als Oreganoöl im Trinkwasser verabreicht
regelmäßiger Oregano-Einsatz mildert Stresssituationen, erhöht die Futteraufnahme und schützt den Darm vor parasitären Erkrankungen
 Anwendung: 1 TL getrockneten Oregano mit 1/2 l Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen lassen

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